Happy Interest

Die besten Serien aller Zeiten

30. November 2017

TV-Show Liebe

Alex liebt Serien über alles. Man vertieft sich in die Charaktere und kann sich richtig in das Szenario einleben. Eine gute TV-Serie macht mich glücklich, für den Moment des Ansehens und ein bisschen darüber hinaus.

Kommen wir gleich zum Punkt, ich stelle euch meine liebsten Serien vor. Einige davon kennt jedermann, andere wiederum sind gerade bei uns im deutschsprachigen Raum sehr unbekannt.

Ich habe die Serien in 2 Kategorien unterteilt. Am liebsten würde ich euch 10 in jedem Genre nennen, aber das würde den Rahmen sprengen.

Easy Breezy: leicht anzusehen, lustig, unterhaltsam

Girls: Absoluter Favorit! Ich bin besessen von den Charakteren. Es spielt in New York City. Beschäftigt sich mit den Millenials. Ich beschreibe es immer wie Sex in the City in den Zwanzigern und realer, ergo – die Hauptdarsteller sind pleite.

Californication: Ja, so stellt man sich doch das Leben eines Autors in Kalifornien vor. Die Serie hat mir sehr gut unterhalten, obwohl es 3 Versuche brauchte, um in die Serie reinzukommen.

Shameless: Wenn du jemals meinst, du bist schlecht dran in der Gesellschaft – nein bist du nicht. Man bekommt genau das, was man sich unter dem Titel vorstellt und das ist klasse!

Younger: Ja, die Storyline ist jetzt nicht so überwältigend. Aber es gibt einen geilen Typen in der Serie und so wunderbare Eindrücke von NYC, mal wieder.

Broad City: Nein ich bin keine hängengeblieben Schallplatte. 2 sehr eigensinnige Charaktere die man in NYC rumlaufen sieht. Ja das tut’s schon für mich.

Wilfred: Ich war mir nicht sicher, ob es in diese oder in die zweite Kategorie fällt, meine aber, dass der Unterhaltungswert größer ist als das Spannende. Dein bester Freund, ein Hund spricht mit dir, da gibt es einige komödiantische Momente.

You’re the Worst: Als Anti-Beziehungsmensch kommt mir die Serie gerade recht. Natürlich geht’s dann um eine Liebe, aber eben ganz anders. So könnte das wohl bei mir mal ablaufen.

Hart of Dixie: Achtung kitschig! Natürlich deswegen auch so angenehm anzusehen. Die liebliche Weise der Serie fand ich sehr beruhigend und Rachel Bilson ist so niedlich.

Seinfeld: Die erste Folge, wenn nicht sogar die erste Staffel fand ich doof, momentan bin ich bei der 5. Staffel und es ist wirklich das Urgestein aller Comedy-Serien! Und wie bei alten Filmen, hat es den feel-good-factor.

Gossip Girl: NYC Baby, do I need to say more? Ich war ja auch schon ein riesen The O.C.-Fan als ich 14 war. Dasselbe, aber mit der großen Frage wer Gosspil Girl ist an der Ostküste. Leben die Teenie Tage hoch.

Deep at night: Spannend, unheimlich, anregend zum Mitdenken

Breaking Bad: Die intelligenteste Serie aller Zeiten. Schauspieler wurden dabei richtig groß und gut. Selten war ich so gefangen und gepackt wie bei dieser Serie. Angefangen hat es aber ganz anders. Erst nachdem 147x „Das musst du dir ansehen“ hab ich gestartet. Ich fand die Ästhetik grauenhaft und hab die ersten Folgen über mich ergehen lassen, bis zu dem einen Moment, wo die Serie für mich die Welt bedeutete.

American Horror Story: Jedes Jahr fiebere ich auf diese 10 Folgen hin, als ob es mein Geburtstag wäre. Oder so wie andere ihren Geburtstag hochleben. Irgendwie weiß man nie so recht, worauf es hinausläuft. Es spielt mit Ängesten und Ekel auf allen möglichen Ebenen. Der Hauptcast ist wunderbar gewachsen an den verschiedenen Rollen.

Bates Motel: Ja wer ist denn jetzt der/die Böse? Wunderbar unheimlich und irreführend. Die seltsame Mutter-Sohn Beziehung ist ein Traum.

Dexter: Die Geschichte erzählt aus der Sicht eines Serienkillers. Ich finde es großartig, die Gedankengänge zu verfolgen und zu sehen, wie er sich immer wieder aus glimpflichen Situation rettet.

Ozark: Das mystische in der kriminellen Welt im cinematic Look. Allein deswegen schon sehenswert. Geldwäsche im großen Stil, wenn auch nicht ganz realistisch.

Pretty Little Liars: Traue niemanden! Immer am Ende der Folge kriegt man einen Hinweis, welche Übeltat als nächstes passiert. Die Spannung und Wendungen der Serie sind echt gelungen.

Jessica Jones: Obwohl ich Krysten Ritter lange nicht mochte, hat sie mich total überzeugt. Superhelden oder Anti-Helden in New York, bin ich schon dabei.

The Girlfriend Experience: Ist es nicht wunderbar, sich einen Einblick in die Welt einer „Hostess“ zu verschaffen? Die Abgekühltheit, das Geld, die Versuchung?!

Stranger Things: Muss ich etwas dazu sagen? Binge-watched doch eh gerade jeder.

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1 Comment

  • Reply Barbra 30. November 2017 at 17:04

    Liebe Alex, bin nicht so der Serien Insider und bevorzuge eher Filme.
    Aber Breaking Bad war schon was besonderes👍
    Achja als Kind liebte ich Bonanza, kann ich heute selber nicht mehr nachvollziehen.
    Lassie war auch cool😎

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