Reisen, Travel Stories, USA

New Orleans

23. April 2017
New Orleans, Louisiana

Südstaaten-Flair vom Feinsten

New Orleans, Louisiana

Im September/Oktober habe ich eine lange Reise mit einem Freund unternommen. Einer unserer Lieblingsplätze davon ist New Orleans. Als ich gefragt wurde, ob ich einen Beitrag für den Universal Blog leisten kann zum Thema „Places to see before you die“ habe ich zwar im ersten Moment an New York gedacht, mich dann aber für New Orleans entschieden, nachdem New York schon vergeben war.

Die Menschen sind super freundlich und offen. Man grüßt sich auf der Straße. Scheinbar wird man genau so leicht seiner Brieftasche entledigt, ist uns aber nicht passiert. Das Wetter war herrlich. Warm und sonnig. Wir haben immer sehr lecker gegessen und eine tolle Zeit gehabt.

Von den Sehenswürdigkeiten her, fand ich es gar nicht so beeindruckend. Doch das Lebensgefühl ist einfach irre. Einfach durch die Straßen schlendern und entdecken.

Mag sein, dass New Orleans nicht mehr das ist was es einmal war. Für uns war es trotzdem eine mega Erfahrung. Immer wieder gerne!

Absolute Insider Highlight

Es ist kein Geheimnis das die Stadt ein Hotspot für „paranormale“ Aktivitäten  ist. Wer den Spuk nicht in einer Gruppenführung auf die Spur gehen will, bucht im Restaurant Muriel’s Jackson Square einen Tisch. Dort gibt es einen „geheimen“ Séance Room, wo sich der ehemalige Besitzer Pierre Antoine Lepardi Jourdan herumtreiben soll. Fragen sie einfach ihren Kellner nach dem Raum.

Essen und Trinken

In New Orleans wird sehr herzhaft gegessen. Locals zelebrieren den „Taco Tuesday“ und wer es lieber ganz gesund und natürlich haben will, sollte im veganen Lokal „Seed“ speisen.

Sehenswürdigkeiten

Für das typische New Orleans Feeling sorgt das French Quarter. Im Februar findet das größte Party Event „Mardi Gras“ statt. Es gibt aber auch „Mardi Gras World“ ein Museum, wer zu einem anderen Zeitpunkt vor Ort ist. Die schönsten Häuser findet ihr im Garden District.

Einkaufen

Der French Market ist 7 Tage die Woche geöffnet. Unter vielem anderen gibt es dort einen Flohmarkt, der mit Bekleidung, Antiquitäten, Schmuck und Handwerk eine perfekte Fundgrube für ein Souvenir bietet.

Ausgehen

Der absolute Klassiker Bourban Street. Hier wird allerdings nicht Bourban getrunken sondern der Cocktail „Hurricane“. Wer lieber mit den Bewohnern als mit Touristen feiert, findet genug Bars auf der Frenchmen Street. Das Partyfolk tummelt sich rund um die Uhr herum. Eine lange Nacht endete für uns um 7.00 Uhr morgen mit Pommes.

Diese Wahnsinns Brass Band, lieferte eine Jam Session. Sie proben nie, wie ich von meiner Uber Fahrerin erfahren habe.

Den Weg zum Wasser könnt ihr euch übrigens sparen. Da gibt es nichts zu sehen 😉

You Might Also Like

1 Comment

  • Reply Sani & Richi 6. Juni 2017 at 19:47

    Hallo liebe Alex!
    Diesen Beitrag hast du echt schön geschrieben, übersichtlich und schön gegliedert! Wir wollen auch demnächst mal nach New Orleans – freuen uns auf das karibisch angehauchte Essen und die verspielten Straßen wo die Musik aus den Lokalen zu hören sind!
    Würd uns freuen wenn du bei uns auch vorbei schauen würdest!
    Lieben Gruß von Sani & Richi

  • Leave a Reply