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Wien – mein (nicht so) bester Freund

24. August 2017
Wien - Österreich Austria Travel Alex-jb

Same old Vienna

Nachdem mein liebster Vince Urlaub hatte und ich vor lauter unbefriedigter Reiselust schon fast nicht mehr existierte, ging es ab nach Wien für 3 Tage.

Für diejenigen die es nicht wissen, Wien war 2 Jahre lang meine Heimat. Vermissen tu ich das Stadtleben an und für sich schon, aber nicht Vienna im speziellen. Wir sind nie so richtig warm geworden und haben uns gegenseitig mehr geduldet als geliebt. Nichts desto trotz musste ich nach 1 Jahr Abstinenz mal wieder Hallo sagen.

booking.com hat mir ein unschlagbares Angebot gemacht, daher ausnahmsweise mal Hotel anstatt Airbnb.

KIBI Rooms im 3. Bezirk – Doppelzimmer für 2 Nächte und 2 Personen – € 117,-

Eps war günstig, halbwegs sauber und die Lage ist gut. Das Bett war für mich zu hart und das Kopfkissen zu wenig existent. Bequem ist was anderes aber aushalten tut man es für so kurze Zeit schon.

Die meiste Zeit sind wir einfach planlos herumgelaufen und ich hab gemerkt, es hat sich so gut wie nix verändert seitdem ich weg bin. Sogar die Baustelle auf meinem alten Arbeitsweg ist noch die Selbe 😉

Kreuz und quer durch die Bezirke: 1, 3,4, 5 ,6 ,7 ,8 ,9 ,12, 16, 17,19

Wien Highlight

Am schönsten fand ich den japanischen Garten (Setagayapark) im 19. Bezirk. War ein Insidertip von einer Online Dating Bekanntschaft (ha, bringt ja doch was), irgendwie kennen DEN die Wiener ja großteils selbst nicht. Schildkröten und Fischlein gibt es dort auch. Viele alte Leute besuchen den Park, weil ein Altersheim oder sowas daneben ist.

Fotostrecke Wien

Ich überlasse Euch einfach den Impressionen bevor ich anfange zu erklären warum Wien eine Möchtegern-Großstadt ist. Die Straßen und die Architektur ansich sind ja zuckersüß. Achja, beim Stephansdom könnt ihr nach dem „Penis“ und der „Vagina“ suchen, noch so ein Hint den ich zu spät bekam.

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